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Viermal im Jahr erscheint unsere Mitgliederzeitschrift aktiv.
In der Zeitschrift greifen wir aktuelle Themen aus Gesellschaft,
Politik und Medizin auf und informieren über laufende Aktionen und
Projekte des Verbandes. In unseren Rubriken Sport, Freizeit, Reise
und Kultur geben wir unseren Lesern wertvolle Tipps und Anregungen
für eine aktive Lebensgestaltung.
In der aktuellen Ausgabe berichten wir in
unserem Beitrag "Chronische Schmerzen" über die
Bedeutung einer frühzeitigen Schmerztherapie und
die derzeitige Behandlungspraxis. Zudem erfahren Sie, wie Sie Ihr Haus fit
für die Zukunft machen können, was es mit dem
Wikipedia-Projekt Silberwissen auf sich hat und mit welchen Kräutern und Gewürzen
Sie einen wohltuenden Tee zubereiten.
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Mobiltelefon gerade für Ältere sinnvoll
Generationenkluft bei der Handynutzung
Handys werden auch in der Generation 65plus immer beliebter. Einer aktuellen Umfrage zufolge besitzen inzwischen 72 Prozent der Senioren ein Mobiltelefon. Vor einem Jahr waren es 61 Prozent. Hinsichtlich der Nutzung lässt sich allerdings eine regelrechte Generationenkluft feststellen. Viele ältere Menschen wollen weder mobiles Internet noch umfangreiche Multimedia-Funktionen. Sie möchten einfach nur telefonieren.
Deshalb empfiehlt die DSL älteren Menschen, die das Mobiltelefon hauptsächlich aus Gründen der Sicherheit und Erreichbarkeit nutzen möchten, spezielle Seniorenhandys. Senioren, die hingegen Internet- und Multimedia-Funktionen nutzen möchten, sollten Smartphones im Fachgeschäft ausprobieren. Praktische Tipps zur Handywahl sowie zu geeigneten Tarifen gibt die kostenlose Broschüre "Mobil & aktiv im Alltag".
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Pflege und Beruf besser miteinander vereinbaren
Die meisten Pflegebedürftigen in Deutschland werden von
ihren Angehörigen versorgt, die ganz überwiegend berufstätig
sind. Sie stehen vor der schwierigen Aufgabe, Beruf und Pflege
miteinander zu vereinbaren. Viele schaffen den Spagat nicht und
geben ihren Job auf – mit weitreichenden Folgen für ihre berufliche
Weiterentwicklung und die Absicherung im Alter.
Um berufstätigen Frauen und Männern die Vereinbarkeit von
Beruf und Pflege zu erleichtern, hat der Bundestag das Familienpflegezeitgesetz
verabschiedet, das am 1. Januar 2012 in
Kraft tritt. Die Familienpflegezeit gibt Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmern die Möglichkeit, ihre Stundenzahl so weit zu reduzieren,
dass sie parallel zur Pflege von Angehörigen weiterhin
erwerbstätig sein können.
Unsere neue Broschüre beantwortet die wichtigsten Fragen
rund um die Familienpflegezeit und gibt wertvolle Tipps zur
Entlastung pflegender Angehöriger.
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